Arbeitsweise:

Ein Escort- oder Begleitservice tritt als Vermittlungsagentur auf und vermittelt freie Mitarbeiterinnen an Herren die den Besuch einer Dame zuhause oder in einem Hotel wünschen.

Die Dauer des Besuches ist abhängig von der Lust und dem Geldbeutel des KunEscort-300x199 in Escortden.

Mindestdauer ist i.d.R. eine Stunde, aber auch mehrstündige Dates, Overnights oder noch längere Besuche sind möglich (wenn auch recht selten).

Einige Escortservices haben auch eigene, kleine Apartments für den Fall das der Kunde großen Wert auf Diskretion legt oder ein Besuch in seiner Wohnung nicht möglich ist.

Des Weiteren beschäftigen Escortservices eigene Fahrer, die Dich zum Kunden bringen und auch wieder abholen.

 

Vergütung:

Je nach Bundesland und Angebotsdichte schwanken die Stundenpreise, die der Kunde zahlt, sehr stark. Meist zwischen 130€ und 250€.

Davon behält die Escortagentur einen Teil als Provision ein und den Rest erhältst Du als Vergütung.

Dabei gibt es natürlich unterschiedliche Provisionsmodelle.

Normalerweise läuft es darauf hinaus, dass Du ca. 50% vom Erlös behalten kannst.

Damit kann dann auch die Escortagentur gut leben und ihre festen Kosten (Fahrer, Werbung, Telefonistin usw.) decken.

Manche Agenturen setzen gezielt einen niedrigen Prozentsatz als Provision an um sich für die Damen attraktiver zu machen, wälzen dann aber einige Kosten (z.B. Fahrer, Werbefotos usw.) auf die Mitarbeiterinnen ab. Da ist Vorsicht geboten!

 

Voraussetzungen:

Wie überall in der Erotikbranche ist es natürlich von Vorteil wenn Du jung, attraktiv und gepflegt bist und zudem gute Umgangsformen hast.

Bei Escortagenturen wird zudem besonderer Wert auf Zuverlässigkeit gelegt.

Auch solltest Du nach Möglichkeit mehrsprachig sein, bzw. zumindest ein gutes Englisch sprechen, da viele Gäste auch aus dem Ausland kommen.

 

Für wen geeignet:

Das Problem bei der Arbeit als Escortdame ist vor allem dass Du beim Date in eine Dir unbekannte Umgebung (Hotelzimmer oder Wohnung des Kunden) kommst und Dich mit einer unbekannten Person triffst.

Das ist in der Mehrzahl der Fälle kein Nachteil, da die Daten des Kunden ja Deiner Agentur bekannt sind und sich dieser demzufolge i.d.R. auch gut benimmt.

Es kommt allerdings auch vor dass Kunden stark alkoholisiert sind, Drogen konsumiert haben oder dass sich noch Freunde/Bekannte des Kunden mit im Zimmer befinden.

Als Escortdame musst Du auch solche Situationen meistern können und über die entsprechenden Erfahrungen verfügen.

Die Arbeit als Escort ist daher eher für Profis geeignet, als für Anfängerinnen.

 

Besonderheiten:

Viele verstehen unter einem Escortservice in erster Linie eine Agentur bei der es nur um die Vermittlung einer netten, weiblichen Begleitung geht. Z.B. für Restaurant- oder Theaterbesuche, Geschäftsessen usw.

Diese Annahme ist in der Regel falsch!

Natürlich gibt es auch solche Firmen, allerdings geht es bei 95% der tätigen Escortagenturen um die Vermittlung von sexuellen Kontakten, was allerdings auch ein nettes Essen durchaus mit einschließen kann.

Außerdem besteht oft die Annahme dass man als Escortdame keine festen Arbeitszeiten hat und nicht in der Agentur anwesend sein muss, sondern einen Anruf bekommt wenn die Agentur einen Termin hat.

Auch das ist meist falsch und beruht auf den negativen Erfahrungen der Agenturen mit der Zuverlässigkeit einiger Damen.

Die Agentur gibt dem Kunden gegenüber eine verbindliche Zusage über das pünktliche Erscheinen seiner Wunschdame am verabredeten Ort und möchte sich nicht dem Risiko aussetzen das die Dame dann evtl. gerade nicht erreichbar ist.

Die meisten guten Agenturen bestehen daher auf Anwesenheit der Damen in den Geschäftsräumen zu den vereinbarten Arbeitszeiten.

Escortservices werden überwiegend in den Nachtstunden gebucht.

D.h. Arbeitszeiten von ca. 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens sind eher die Regel!